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Die dargestellten Holztrippen wurde zum Schutz der relativ dünnen
Wendeschuhe getragen. Einerseits unterbanden sie eine rasche Abnützung
der Sohle und andererseits sorgten sie für einigermaßen trockene Schuhe
im Zusammenhang mit den damals vorherrschenden widrigen
Straßenverhältnissen. Seit dem ausgehenden 12. bzw. frühen 13. Jh. begann man in den Städten die Straßen vermehrt zu pflastern bzw. zu befestigen. Wenn man den Quellen glauben darf, ließ der französische König Philipp II. die Straßen von Paris pflastern, nachdem ihm einmal beim Blick aus dem Fenster, ein unerträglicher Gestank aus der Gasse entgegenschlug, der vom Schlamm herrührte, den die Wagen mit ihren Rädern hochwarfen. |
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