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Links eine der wichtigsten Infanteriewaffen des 14. Jahrhunderts - die Helm- oder Halmbarte,
die bereits in der Schlacht bei Morgarten (1315) zur Anwendung
gelangte. Der Name rührt von der Form der Waffe her, an einem Stiel (Holm)
wurde eine Axt oder ein Axtblatt (germanisch Barda) befestigt. Der um die 2
m lange Schaft war vorzugsweise aus zähem Eschenholz gefertigt und
besaß meist einen vieleckigen Querschnitt, um in den Händen des
Infanteristen besseren Halt zu haben, ohne sich bei Hieben zu verdrehen. Rechts ein Spieß, eine der ältesten Waffen, bestehend aus Stoßklinge und Schaft, welcher in der Länge variieren konnte. Vielfach war er die einzige Waffe des Kriegers zu Fuß oder wurde höchstens zusammen mit einer Blankwaffe geführt. |