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Rekonstruktion einer der beiden auf der Burgruine Freienstein gefundenen Faustrohre. Sie zählen zu den ältesten bislang in der Schweiz gefundenen Handfeuerwaffen. Aufgrund der Machart kann die Herstellung der Büchse in den Zeitraum zwischen 1380 und 1400 datiert werden. Der Lauf besteht aus einer eingerollten Eisenplatte, die der Länge nach feuerverschweißt wurde. Das beim Original fehlende hintere Ende wurde ergänzt. Es wäre anstelle des Dorns auch eine Tülle - ähnlich der Tannenbergbüchse - denkbar.
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Literatur:
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