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Typische reduzierend oder oxidierend gebrannte Gebrauchskeramik aus dem Raum Wiener Neustadt und Wien. Neben Töpfchen und Pfannen dominieren bauchige Standbodentöpfe in verschiedensten Größen - oft mit einer Rillenverzierung. Die Randlippen der Töpfe konnten umgeklappt und bereits leicht untergriffig ausgeprägt sein. Die Deckel finden sich flach oder glockenförmig. |
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Literatur: Cech Brigitte: Mittelalterliche Keramik aus dem Stadtmuseum in Wr. Neustadt, in: Archaeologia Austriaca, 69 / 1985, S. 251-307. |