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In der oberen Reihe handelt es sich um einseitig geprägte "Wiener Pfennige" aus der Zeit zwischen 1230 und 1308, die unter Friedrich
II., König Ottokar von Böhmen und Albrecht I. /
Rudolf III, in
den Münzstätten Wien und Wiener Neustadt hergestellt wurden.
Links beginnend: Der aus konstant gutem Silber geprägte Wiener Pfennig spielte über den österreichischen Raum hinaus bis nach Bayern im Norden und Florenz im Süden die Rolle einer Leitmünze und wurde im Handel gerne angenommen. Aufgrund der häufigen Einberufungen und Neuprägungen sind bis zum Jahr 1400 auch 150 verschiedene Varianten bekannt. Die untere Münze stammt aus der Zeit von Heinrich II. Jasomirgott (1141-1177) und wurde in der Münzstätte Krems geprägt. |
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