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Rekonstruktion eines Klappaltars nach einem Reliquienschrein aus dem
Kölner Erzbischöflichen Diozösanmuseum (Inv.Nr. A73-29). Die Rückwand sowie
die beiden Türchen des Lindenholzkästchens sind in Kerbschnitztechnik mit
Rosetten und drei- bzw. vierpassförmigen Motiven verziert. Die Fassung
erfolgte mit Eitempera auf Kreidegrund. Klappaltar ist die
umgangssprachliche Bezeichnung für einen zusammenklappbaren Trag- oder
Aufsatzaltar, welcher als Diptychon oder Triptychon im profanen Bereich
Verwendung als Hausaltar fand.
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