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Repliken von verschiedensten Schnallen und Beschlägen des späten 13. und frühen 14. Jh. Die Riemen konnten aus einem Stück bestehen oder aber der Länge nach gefaltet und vernäht bzw. gedoppelt aus zwei separaten Lagen zusammengesetzt sein. Die Riemenverzierung reicht vom einfachen Liniendekor oder Prägungen über gesteppte Motive bis zu aufgenieteten oder aufgenagelten Steckern und Beschlägen.
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Literatur:
Schnack Christiane, Mittelalterliche Lederfunde aus Schleswig - Futterale,
Riemen, Taschen und andere Objekte, Ausgrabung Schild 1971-1975, Volker
Vogel (Hrsg.), Ausgrabungen in Schleswig, Bd.13, Karl Wachholtz Verlag,
Neumünster 1998. Krabath Stefan, Die hoch- und spätmittelalterlichen
Buntmetallfunde nördlich der Alpen, Eine archäologisch-kunsthistorische
Untersuchung zu ihrer Herstellungstechnik, funktionalen und zeitlichen
Bestimmung, Internationale Archäologie, Bd.63, Verlag Maria Leidorf GmbH,
Rahden 2001. Egan Geoff, Pritchard Frances, Dress Accessories 1150-1450, Museum of
London (Hrsg.), Medieval Finds from Excavations in London, Bd.3, 2. Aufl.,
Boydell Press, Woodbridge 2002. Krauskopf Christof, Trick-Track, Trense, Treichel, Untersuchungen zur
Sachkultur des Adels im 13. und 14. Jahrhundert, Europäisches Burgeninstitut
- Einrichtung der Deutschen Burgenvereinigung (Hrsg.), Veröffentlichung der
Deutschen Burgenvereinigung: Reihe A, Forschungen, Bd.11, Braubach 2005. |