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Reproduktion eines Dolches sowie eines Dolchmessers nach Originalen aus Niederösterreich. Typologisch vergleichbare, zweischneidige Dolche mit trapezförmigem Klingenquerschnitt finden sich vornämlich in der Schweiz und datieren vom letzten Drittel des 13. Jh. bis in die erste Hälfte des 14. Jh.. |
| Die Knaufplatte sowie der Griff des Dolches wurden anhand von erhaltenen Schweizer Originalen ergänzt. Das einschneidige Dolchmesser ist den frühen Nierendolchen zuzuordnen. Der rekonstruierte Buchsbaumgriff basiert auf einem erhaltenen Original aus Konstanz. | ||
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Literatur: Müller Ulrich, Holzfunde aus Freiburg und Konstanz, Herstellung und Funktion einer Materialgruppe aus dem späten Mittelalter, Landesdenkmalamt Baden Württemberg (Hrsg.), Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg, Bd.21, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1996. |