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Ohne künstliche Beleuchtung kam man in den dunklen Räumen nicht aus. Mit Talg oder Öl gefüllte Hängelampen oder Lampenschalen aus Keramik, geschmiedete Halter für Kienspäne oder Bienenwachskerzen und Laternen erhellten die Stuben. Die Rekonstruktion der Laterne besitzt einen Standfuß und ein Glocke aus Messing. Die sechs Seitenteile bestehen aus polierten Hornplatten. |
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Literatur: Krauskopf Christof, Trick-Track, Trense, Treichel, Untersuchungen zur Sachkultur des Adels im 13. und 14. Jahrhundert, Europäisches Burgeninstitut - Einrichtung der Deutschen Burgenvereinigung (Hrsg.), Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung: Reihe A, Forschungen, Bd.11, Braubach 2005. |