
Beckenhaube
mit abnehmbaren Nasal und angesetzter Helmbrünne um 1320
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Replik
eines Originals aus der Schweiz. Parallel zur einfachen Beckenhaube, welche unter dem
Topf- bzw. Kübelhelm getragen wurde, entwickelte sich eine selbständige Variante, die
bereits ausreichenden Schutz bot. Der dreikantig getriebene Nasal ist mittels Haken und
drehbarem Sicherungsflügel am Helm befestigt. Die Helmbrünne ist mit der obersten
Ringreihe unmittelbar mit dem Helmrand verbunden. |
In weiterer Folge ging man dazu über,
die Helmbrünne nicht mehr fest an der Kalotte anzubringen. Mittels Lederstreifen und am
Helm angenieteter Kloben, durch welche ein Draht oder eine Schnur zu Sicherung
gezogen wurde, konnte die Helmbrünne relativ leicht angebracht bzw. entfernt
werden.
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